Kochen könnte so einfach sein…

06 Jul 2014 Keine Kommentare by

Kochen könnte so einfach sein, wenn wir uns nur ein klein wenig mehr damit beschäftigen würden – etwa mit dem wohl ältesten Haushaltsgerät der Welt, dem Topf. Schier unglaublich ist, wie man sich mit modernen Versionen dieses ältesten Haushaltsgerätes das Kochen erleichtern kann. Ein Beispiel: Wussten Sie, wie einfach sich ein Risotto in einem modernen Schnellkochtopf zaubern lässt?

„Das ist super einfach. Einfach Zwiebeln anschmoren, Reis mit rein und ebenfalls anschwitzen, Brühe drauf, viereinhalb Minuten ohne Rühren im Schnellkochtopf kochen, abdampfen und dann Parmesan und Butter dazugeben und gut verrühren. Fertig. Schmeckt superlecker, da wird sogar mein Lieblingsitaliener blass. Man kann mit dem Schnellkochtopf so viel machen. Leider haben viele Leute Angst davor. Wir wollen das ändern und haben den sichersten Schnellkochtopf der Welt entwickelt. Der ist über Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet verbunden und sendet Signale, wenn die Temperatur oder der Druck zu hoch sind. Und er zeigt an, wie viele Minuten es noch dauert, bis Ihr Gericht fertig gekocht ist.“ Das erzählt Markus Kepka, der Chef des Kochtopfherstellers Fissler, im heutigen Interview mit der Welt am Sonntag.

Wie recht er hat! Auch ohne Bluetooth und Smartphone ist ein Schnellkochtopf ein Zaubertopf für Eilige – und tatsächlich haben viele Angst davor. Schon kurios: Inzwischen bedient jedes Kind virtuos jede Menge Apps, Tastaturen und Programme. Doch mit dem Kochen als eigentlichem Überlebensprogramm, da hapert es mehr denn je.

Wohl bekomm's

Über den Autor

Dipl.-Oecotrophologe, Journalist, Berater.
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