„Zum Trost – Nudelsalat für die Daheimbleiber“

14 Mrz 2014 Keine Kommentare by

Chris Tine Urspruch, bekannt als „Alberich“, die kleinwüchsige Pathologin aus dem „Tatort Münster“, ist eine ungewöhnliche und starke Frau, die nicht nur im „Tatort“ beeindruckt. Im Interview mit der Zeitschrift „essen & trinken“ plaudert sie über Sonntagsbraten, ihre Kindheit im Bergischen Land und ihre erste eigene Erfahrung mit dem Kochen im Alter von 12 Jahren. „Es handelte sich um Rotkohl und einen Hühnerschenkel“ – und der Versuch ging komplett daneben. Ergebnis: Leider alles verbrannnt.

Heutzutage gönnt sie sich schon mal kleine kulinarische Extravaganzen: So liebt sie zum Beispiel Champagner mit Kräutertee und hat ein Faible für die feine Küche Österreichs. Die genießt sie besonders gern im Restaurant „Mangold“ in Lochau am Bodensee – z. B einen Tafelspitz mit Rösti. Dazu darf’s dann gern auch ein Gläschen Chardonnay sein. Aber Sie mag auch das Einfache, Ehrliche, etwa „Gemüse untereinander“, ein Möhren-Kartoffeleintopf, der für sie noch immer verbunden ist mit dem Geschmack von Heimat – von „Mettwurst-Country“, wie sie das Bergische liebevoll nennt. Und noch eine Kindheitserinnerung gibt sie zum Besten: Wenn Sie zum Dreh fährt gibt’s für Mann und Tochter eine große Schüssel Nudelsalat – sozusagen als Trost für die Daheimbleiber. Bodenständig. Sympathisch. Alberich.

 

Quelle: essen & trinken Ausgabe 4 / 2014

So essen Promis

Über den Autor

Beratung und Coaching (Systemischer Coach-ISBW)
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