Beiträge

Brokkoli-Flan

Zutaten für 4 Personen:
500 g frischer Brokkoli
200 g Emmentaler
250 ml Sahne, 5 Eier
weißer Pfeffer, Salz, Muskat
2 EL Semmelbrösel
2 EL Butter
 
Zubereitung:
1 Den Brokkoli putzen und kurz waschen, dann in mundgerechte Stücke zerteilen und in reichlich kochendes Salzwasser geben. Etwa 10 Minuten garen, dann herausnehmen und abtropfen lassen.
2 Den Käse reiben. Sahne mit den Eiern und dem geriebenen Emmentaler verquirlen und die Masse mit Muskat, Pfeffer und Salz würzen.
3 Eine große, flache Gratinform mit etwas Butter ausstreichen und mit Semmelbröseln ausstreuen. Die Brokkolistücke darin ausbreiten und die Eiermasse darüber gießen. Die restliche Butter in Flöckchen darauf verteilen.
4 Den Flan im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 20 Minuten backen, bis die Eiermasse gestockt ist.
 
Tipp:
Sie können den Flan auch portionsweise in vier kleinen Gratinförmchen backen. Dann reduziert sich die Backzeit auf 12-15 Minuten, je nach Einfüllhöhe der Eiermasse. Die Masse braucht in einer kleinen, hohen Form länger zum Stocken als in einer großen und flachen Form.
 
Quelle: Wirths PR

Pasta zum Frühstück? Danke, wir verzichten!

Heute schon Pasta mit Speck und Spiegelei gefrühstück? Schließlich soll Pasta zum Frühstück der neueste Food-Trend sein. Wie wär’s mit in Käse gebackenen Speck-Ei-Spaghetti mit einem Cappuccino? Wohl bekomms! Im Zeitalter von Low Carb und leichter Küche haben uns Pasta zum Frühstück gerade gefehlt! Wer schon mal 1000 Kalorien zum Frühstück hat, braucht sich den Rest des Tages um seine Energiezufuhr nicht mehr zu kümmern. Zum Glück gibt es viele Trends, die schneller verschwinden, als sie gekommen sind. Wir von docFood begrüßen den Trend mit einem herzlichen „Hello – Goodbye!!“ Auf Pasta zum Frühstück können wir gut verzichten.

Friedhelm Mühleib

Huhn und Eier – Ton in Ton?

Braune Hühner legen braune Eier und weiße Hühner weiße? Vergessen Sie’s! Sollten Sie doch mal ein braunes Ei mit einer braunen Mutter finden, dann ist das keine Notwendigkeit, sondern Zufall. Denn die Farbe des Gefieders hat mit der Eierfarbe rein gar nichts zu tun. docFood erklärt, wovon die Farbe der Eier abhängt und auf welchen Farb-Typ die Deutschen bei Eiern besonders stehen.
 

Braun ist ‚in‘

Vor Ostern sind weiße Eier im Supermarkt Mangelware. Weil sie sich besser bemalen lassen,  werden sie in Mengen gekauft. Von Ostern mal abgesehen, sind weiße Eier schon seit Jahren ‚out‘ – auch deshalb findet man sie immer seltener in den Regalen. Früher, als die Welt noch in Ordnung war, liebten die Verbraucher reinweiße Eier. Das hat sich gewandelt. Die braune Farbe wird heute mit einer natürlicheren, artgerechteren Haltung verbunden – entsprechend werden braune Eier deutlich lieber gekauft: 70 Prozent der deutschen Verbraucher bevorzugen braune Hühnereier. In den 1970er-Jahren war es noch umgekehrt: Damals wurden weißlegende Rassen sogar gezielt gezüchtet. Dabei ist die Farbe der einzige Unterschied. Geschmacks- oder Qualitätsunterschiede zwischen braunen und weißen Eiern gibt es bei gleicher Fütterung nicht. Auch über das Leben des Huhns – ob es nun bio und artgerecht lebt oder nicht – verrät die Farbe nichts.
 

Blick aufs Ohr

Verantwortlich für die Farbe ist  eine kleine Drüse im Legedarm des Huhns, die deswegen auch Schalendrüse heißt. In ihr wird aus dem Blutfarbstoff Hämoglobin und Farbstoffen aus der Galle die braune Farbe gebildet und unter den Kalk gemischt – fertig ist die braune Schale. Bei Hühnern, die weiße Eier legen, wird kein Farbstoff gebildet. Verantwortlich dafür ist ein Gen, das die Farbbildung unterdrückt. Ob braun oder weiß ist also genetisch bedingt.  Wer nun Aufschluss über die Farbe der Eier haben will, muss  seiner Henne nur tief in die Augen schauen, und wird dabei zwangsläufig ein kleines Accessoire  am Hühnerohr entdecken: Ein kleines Hautläppchen, von Experten Ohrscheibe genannt. Womit wir beim Kern der Sache wären: Weiße Ohrscheiben – weißes Ei; rote Ohrläppchen, braunes Ei. So einfach ist das.
 

Die Ausnahme von der Regel: grüne Eier

Sie sind selten, aber es gibt sie: Grüne Eier, gelegt von einer speziellen Rasse, dem südamerikanischen Araucana-Huhn. Trotz roter Ohrscheiben sind ihre Eier grün. Auch hier ist das Hämoglobin für die Färbung der Schale verantwortlich. Normalerweise wird der Blutfarbstoff beim Abbau erst bläulich, dann grün und schließlich gelb-braun, wie bei einem blauen Fleck. Bei den Araucanas wird der Abbau des Blutfarbstoffs in der Schalendrüse jedoch bereits nach der ersten Stufe gestoppt – und so gibt es grüne Farbe für grüne Eier.
 

Tipp von docFood

Bunte Eier gehören zum Osterfest einfach dazu. Wer nun noch weiße Eier ergattert hat und die jetzt noch kunstvoll bemalen möchte, kann dies problemlos  mit natürlichen Farbstoffen aus Lebensmitteln, die sich in jeder Küche finden.  docFood zeigt Ihnen hier, wie man mit Tee, Kaffee, Gewürzen oder Rotkohl und Zwiebeln Ostereier leuchtend bunt färben kann.

  Redaktion docFood

 
Foto: Auch bei Osterhasen gibt es keinen Zusammenhang zwischen Farbe des Fells und Farbe der Eier –  wie das Foto von unserem Redaktionshasen Gregor Green  liefert den beweist..

Eier – Schreck lass nach

Eierlei zu Ostern: Im Oster-Spezial berichtet docFood allerlei über Eier. Wir klären, was Sie schon immer über Eier wissen wollten, aber nie zu fragen wagten. Stimmt es tatsächlich, dass sich abgeschreckte Eier leichter pellen lassen? Braucht ein Drei-Minuten-Ei tatsächlich drei Minuten? Lesen Sie in der Osterwoche  die Antworten zu diesen und anderen Fragen, die für ein gelungenes Osterfest von entscheidender  Bedeutung sind.
 
Hier kommt die ganze Wahrheit über Eier, und wir starten mit einer von Großmutters Weisheiten: Liebe Oma, wir bewundern Dich noch immer für all das, was Du über Kochen und Essen weißt. Aber manchmal liegst Du mit Deinen Weisheiten eben doch auch daneben. Zum Beispiel mit der Ansicht, dass man gekochte Eier abschrecken muss, damit sie sich besser abpellen lassen.
 
Abschrecken: Kann man sich schenken!
Die Mär von den gekochten Eiern, die sich nach Abschrecken mit kaltem Wasser viel besser pellen lassen, wird sich wohl nie ganz ausrotten lassen. Trotzdem ist an diesem Gerücht aber auch gar nichts dran: Das Abschrecken der Eier lässt die Schale völlig kalt. Woran liegt es dann, dass manchmal beim Pellen das halbe Ei an der Schale dranbleibt – und bei anderen Eiern löst sich die Schale fast wie von selbst   Es liegt vor allem am Alter der Eier.  Ältere Eier geben die Schale fast freiwillig her, ganz frische wehren sich gewaltig. Der Grund: Bei frischen Eiern klebt das Schalenhäutchen, das zwischen Kalkschale und Eikörper sitzt, am Eiweiß. Je älter das Ei wird, desto leichter löst sich die Haut vom Eiweiß.
 
Eier – nicht ganz dicht!
Eier sind nicht ganz dicht: Je länger ein Ei lagert, desto mehr Wasser verdunstet aus seinem Inneren. Dadurch wird die Luftblase des Eies größer und man findet sie leichter. Das hilft beim Schälen, weil sich die Schale an der Stelle der Luftblase besonders leicht ablösen lässt. Zum anderen steigt mit steigendem Alter des Eies der ph-Wert des Eiweißes an, weil Kohlendioxid durch die Schale entweicht. Auch das erleichtert das Schälen, weil die Verbindung zwischen Eiweiß und der Schalenhaut bei höherem ph-Wert schwächer wird. Das optimale Frühstücksei ist zwischen sieben und zehn Tage alt und wird direkt ins heiße Kochwasser gegeben.  Bei hartgekochten Eiern hingegen kann das Abschrecken sogar schädlich sein. Denn durch das Wasser dringen Bakterien in das Ei, wodurch sich die Haltbarkeit stark verkürzt. Gekochte Eier halten sich im Kühlschrank ohne Abschrecken mehrere Wochen, Abgeschreckte Eier dagegen sollten vorsichtshalber innerhalb von zwei Tagen verzehrt werden.
 
Tipp von docFood
Das Abschrecken macht lediglich Sinn, wenn man frisch gekochte Eier unmittelbar pellen will, um die Finger vorm Verbrennen zu schützen. Ein weiterer Grund wäre zu erwähnen: Wer ein perfekt wachsweiches Frühstücksei zubereiten will und die nötige Kochzeit genau einhält, dem kann das Abschrecken ebenfalls nutzen: Das kalte Wasser kühlt das Ei bis ins Zentrum und verhindert so, dass das Eigelb nachgart und doch noch hart wird.

  Redaktion docFood

Möhren-Omelette

Zutaten für 4 Personen:
500 g Möhren
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe
6 Eier, Salz
6 EL Rama Cremefine zum Kochen 15%
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Bund glatte Petersilie
4 EL Rama Culinesse Pflanzencreme
 
Zubereitung:
1 Möhren schälen mit einem Gurkenhobel in sehr dünne Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden.
2 Eier mit Cremefine verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Petersilie waschen, abtrocknen und fein hacken, vorsichtig unter die Eimasse rühren.
3 2 EL Pflanzencreme erhitzen, Möhrenscheiben und Zwiebeln ca. 5 Minuten dünsten, Knoblauch kurz mitbraten, dann die Eimasse gleichmäßig über die Möhren verteilen und ca. 3 Minuten stocken lassen.
4 Zum Umdrehen das Omelette auf einen großen Teller stürzen, 2 EL Pflanzencreme in die Pfanne geben und das Omelette wieder in die Pfanne gleiten lassen und nochmals ca. 3 Minuten stocken lassen.
 
Quelle: Rama

Bauernpfanne mit Ziegenkäse

Zutaten für 4 Personen:
750 g gekochte Kartoffeln
1 Zwiebel
3 EL Butter
1 dicke Scheibe gekochter Schinken (ca. 125 g)
1 Frühlingszwiebel
250 g Ziegenkäse
6 Eier, 6 EL Milch,
Salz, Pfeffer, Muskat
Zubereitung:
1 Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln.
2 Die Butter erhitzen. Die Kartoffeln darin knusprig braun braten und leicht salzen. Zwiebelwürfel zugeben und einige Minuten mitbraten. Den Schinken in dicke Würfel schneiden und zugeben.
3 Die Frühlingszwiebel in Ringe, den Ziegenkäse in Scheiben schneiden.
4 Die Eier mit der Milch verquirlen, salzen und pfeffern. Mit etwas Muskat abschmecken und über die Kartoffeln gießen. Mit Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Eiermasse in der Pfanne stocken lassen.
5  Die Bauernpfanne mit dem Ziegenkäse belegen. Bei geschlossenem Deckel ganz kurz anschmelzen lassen und sofort servieren.
Mehr Rezepte gibt’s auf www.1000rezepte.de

 
Quelle: Wirths PR

Rucolasalat mit Camembert

Zutaten für 4 Personen:
250 g Rucola
1 Möhre
1 Zwiebel
2 hartgekochte Eier
100 g Sahne-Camembert (60 % Fett i.Tr.)
200 g Saure Sahne
Saft 1/2 Zitrone
Salz, weißer Pfeffer
 
Zubereitung:
1 Rucola waschen und trocken schütteln. Möhre schälen und in dünne Streifen schneiden, Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
2 Die Eier schälen und in Scheiben, den Camembert in Streifen schneiden.
3 Die Eischeiben auf vier Teller verteilen und darauf Rucolasalat, Möhrenstreifen, Zwiebelringe und die Camembertstreifen anrichten.
4 Saure Sahne mit Zitronensaft cremig rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat geben.
 
Quelle: Wirths PR

Frühlingssalat mit Eiern und Lachs

Zutaten für 4 Personen:
150 g gemischter Salat (Römersalat, Frisée, Salatherzen), 1 kleine Zwiebel, 1 Tomate, 1 Stück Salatgurke, 1/2 kleine gelbe Paprikaschote, 3 hart gekochte Eier, 150 g Räucherlachs, 250 g Saure Sahne, 1 EL Avocadoöl, 1/2 TL Senf, 1/2 TL Meerrettich, 1 Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, Dill
 
 
Zubereitung:
1 Gemüse putzen, waschen und abtropfen lassen. Zwiebel schälen. Die Salate in mundgerechte Stücke zupfen, Tomate und Gurke in Scheiben, Paprika und Zwiebel in Ringe schneiden. Lachs in fingerbreite Streifen schneiden. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen.
2  Die Eier schälen, in Scheiben schneiden und mit dem Salat anrichten und mit Dillspitzen garnieren. Aus Saurer Sahne, Avocadoöl, Senf und Meerrettich eine Sauce anrühren, pikant mit fein gehacktem Knoblauch, Salz, Pfeffer und Dill abschmecken. und zu dem Salat reichen.
3 Salat mit dem Dressing anrichten und mit knusprigem Baguette servieren.
 
Quelle: Wirths PR

Pikante Gemüse-Pfannkuchen

Zutaten für 4 Personen:
150 g Weizenmehl, 1 Prise Salz, 2 Eier, 250 ml Milch, 1 TL Zitronensaft, 500 g Gemüse (Zucchini, Tomaten, Möhren, Champignons), 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 3 EL Avocadoöl*, Salz, Pfeffer, Rosmarin
Pro Pfannkuchen 1 TL Avocadoöl*
 
Zubereitung:
1 Mehl und Salz in eine Schüssel geben und gut mischen, Eier und Milch zugeben und alles zu einem glatten, klumpenfreien Teig verrühren.
2 Den Teig 10 Minuten quellen lassen, erst dann Zitronensaft zugeben.
3 Inzwischen das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen, fein würfeln und in 3 EL Avocadoöl andünsten. Das Gemüse zugeben und 8 bis 10 Minuten mitdünsten, anschließend salzen, pfeffern und mit Rosmarin würzen.
4 In einer kleinen Pfanne etwas Avocadoöl erhitzen. Etwas Pfannkuchenteig in die Pfanne geben, den Pfannkuchen von beiden Seiten goldbraun backen und im auf 50 °C vorgeheizten Backofen warm halten. Nacheinander 8 kleine Pfannkuchen ausbacken und mit dem Gemüse anrichten.
Mehr Gemüse-Rezepte gibt’s auf www.1000rezepte.de
 
* Avocadoöl wird aus dem Fruchtfleisch vollreifer Avocados gewonnen. Es hat einen extrem hohen Rauchpunkt (255 °C) und verträgt höhere Temperaturen als andere Öle. Es ist daher ideal für Pfannen- und Wokgerichte, bei denen scharf angebraten wird. Aus dem gleichen Grund eignet es sich hervorragend zum Grillen. Durch sein mildes, leicht nussiges Aroma schmeckt es auch sehr gut an Salaten. Avocadoöl enthält neben Vitaminen und Phytosterolen einen hohen Anteil an einfach ungesättigter Ölsäure. Sie finden Avocadoöl im Reformhaus oder im Internet unter www.Neuseelandhaus.de.
Bildquelle: Wirths PR

Gemischter Salat mit Fenchel, Eiern und Tomaten

Zutaten für 4 Personen:
2 Fenchelknollen, 1 Möhre, 4 Frühlingszwiebeln, 4 Stängel Staudensellerie, 4 hartgekochte Eier (Gew.-Kl. M), 150 g Kirschtomaten, 7 EL Sonnenblumenöl, 1 EL Aceto Balsamico-Essig, weißer Pfeffer, Salz, Petersilie, Fenchelgrün (alternativ Selleriegrün oder Koriander), 3 EL Weißweinessig, 1 EL aktiver Manuka-Honig
 
Zubereitung:
1 Das Gemüse putzen und waschen. Fenchelknollen achteln. Möhre mit einem Sparschäler in dünne Streifen, Frühlingszwiebeln in dünne Ringe, Staudensellerie in Scheibchen, die Eier in Scheiben schneiden.
2 Den Fenchel in 2 EL heißem Öl leicht anbraten, pfeffern und mit Balsamico-Essig löschen.
3 Den Fenchel mit dem restlichen Gemüse, den Tomaten und den Eiern auf Tellern anrichten. Die Kräuter abbrausen, gut abtropfen lassen und fein hacken.
4 Für die Sauce Weißweinessig mit Salz, Pfeffer, Manuka-Honig und den Kräutern verrühren, das restliche Sonnenblumenöl darunter schlagen und die Sauce über den Salat geben.
 
Bildquelle: Wirths PR
[spacer size=”40″][/spacer]