Weißkohleintopf mit Lammfleisch

Zutaten für 4 Personen:
500 g Lammfleisch, 750 g Weißkohl, 250 g Kartoffeln, 2-3 EL Pflanzenöl, 1 EL Mehl, 1-2 TL Salz, 1 EL schwarze Pfefferkörner, 1 kleines Lorbeerblatt, 1 Würfel Fleisch Suppe, 1 EL gehackte Petersilie
 
 
Zubereitung:
1 Lammfleisch in Würfel schneiden. Weißkohl putzen, waschen und in Stücke schneiden. Kartoffeln schälen, waschen und in Scheiben schneiden.
2 1 EL Öl in einem großen Topf erhitzen , die Lammfleischwürfel dazugeben und von allen Seiten braun anbraten. Mit Mehl bestäuben und das Fleisch aus dem Topf herausnehmen. Im restlichen Öl den Kohl anbraten und herausnehmen.
3 Fleisch, Kartoffelscheiben und Kohl abwechselnd wieder in den Topf schichten. Jede Schicht mit Salz bestreuen. Mit einer Lage Kohl abschließen. Pfefferkörner und Lorbeerblatt in ein Mullsäckchen oder Teesieb geben und während des Garens in den Topf hängen.
4 Den Würfel Fleisch Suppe in 1/4 l (250 ml) kochendem Wasser auflösen und über Gemüse und Fleisch gießen. Zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 1 Std. 30 Min. garen.
5 Gewürzsäckchen entfernen. Eintopf mit Petersilie bestreuen und im Topf servieren.
 
Quelle: Knorr

Wirsing-Quiche mit Mett

Zutaten für 8 Stück:
Für die Füllung:
300 g Wirsing (geputzt, entspricht ca. 750 g Ausgangsgewicht), 25 g Margarine, 50 g Parmesan, 200 g Crème Fraîche, 3-4 EL Meerrettich, 3 Eier, 150 g Mett
Für den Teig:
250 g Mehl, 1/2 TL Salz, 1 Ei, 125 g Margarine

Zubereitung:
1 Für den Teig Mehl und Salz mischen. Ei trennen. Eigelb, Margarine in kleinen Flocken und 3 EL kaltes Wasser zum Mehl geben und mit den Knethaken des elektrischen Handrührers mischen, bis ein krümeliger Teig entsteht. Teig mit den Händen kneten, zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
2 In der Zwischenzeit Wirsing putzen, klein schneiden und in 25 g Sanella 10 Minuten garen.
3 Parmesan reiben. Mit Crème Fraîche, Meerrettich und 3 Eiern verrühren, nach Belieben salzen und pfeffern.
4 Backofen auf 200 °C (Umluft: 180 °C) vorheizen. Tarteform oder Springform (ø ca. 26 cm) fetten. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. In die gefettete Form legen und einen 4-5 cm hohen Rand formen. Mit einer Gabel mehrmals den Teigboden durchstechen. Im unteren Drittel des vorgeheizten Ofens 10-12 Minuten vorbacken.
5 Wirsing abtropfen lassen und auf dem Boden verteilen. Mett in kleine Flocken zupfen und untermischen. Crème Fraîche-Ei-Meerrettich-Mischung darübergeben. Wirsing-Quiche mit Mett ca. 40 Minuten im Ofen fertig backen.
 
Quelle: Sanella

„Mehr Fett“ – der neue Trend bei Diäten?

Noch vor wenigen Jahren wäre das undenkbar gewesen: „Mehr Fett“ – so lautet der Slogan der BRIGITTE-Diät 2016. Jahrzehntelang war Fettsparen landauf, landab das große Motto aller Diäten. Damit macht das bekannte Frauenmagazin jetzt Schluss. Zu Jahresbeginn hat BRIGITTE ein Diät-Extraheft auf dem Markt gebracht, das erstmalig nach dem Ansatz „Fett essen, um Fett zu verbrennen“ konzipiert ist.
 
„Fett sparen um jeden Preis“, das große Mantra der Ernährung über die letzten Jahrzehnte hinweg, ist damit für die BRIGITTE ‚out‘. Stattdessen präsentiert das Heft eine Diät mit höherem Fettanteil.
 

Schluss mit verbissenem Fettsparen

Die Brigitte-Diät, die eigentlich eine kalorienreduzierte Mischkost ist, gilt als Klassiker und Trendsetter zugleich. Seit 1969 orientieren sich die Diäten der Frauenzeitschrift immer auch an den neuesten Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft und der Ernährungspsychologie. Das BRIGITTE-Konzept setzt auf Veränderung des eigenen Essverhaltens und des Lebensstils: ungünstige Essgewohnheiten ablegen, leckere simple Rezepte mit wenigen Kalorien ausprobieren, mehr Sport machen. Brigitte Huber, Chefredakteurin BRIGITTE: „Mit unserer diesjährigen fettmodifizierten BRIGITTE-Diät verfolgen wir einen neuen Ansatz, der auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Die Rezepte sind von uns wie immer so entwickelt, dass sie leicht in den Alltag integrierbar sind und keine lange Vorbereitungszeit benötigen. Das macht die BRIGITTE-Diät so erfolgreich – und das seit 45 Jahren.“
 

docFood meint

Wenn schon Diät, dann gehört die BRIGITTE-Diät zu den besten. Man könnte auch sagen: Zu den vernünftigsten. Dass hier konsequent Schluss gemacht wird mit dem überkommen Diätritual des verbissenen Fettsparens, kann man nur begrüßen. Interessierten bietet die Zeitschrift über das Sonderheft am Kiosk hinaus auf der Website vielfältige Unterstützung mit Rezepten und Einkaufslisten zum Download sowie ein ergänzendes maßgeschneidertes Fitnessprogramm und darüber hianus viele allgemeine Ernährungstipps.

Redaktion docFood

Nase voll? Hilfe aus der Kräuterküche

Die nächste Erkältung kommt bestimmt – falls sie nicht sogar schon da ist. Warm-kalt-kalt warm – drinnen und draußen – der ständige Temperaturwechsel in dieser Jahreszeit stresst unser Immunsystem und macht anfällig für Schnupfen, Husten und Heiserkeit. Was ein Glück, das es verschiedene Kräuter, Gewürze und Heilpflanzen aus der Küche gibt, die z. B. als Tees typische Erkältungsbeschwerden auf sanfte und natürliche Weisen lindern oder verhindern.
 

Thymian bei Husten

Das kräftige Aroma des Thymians ist in erster Linie dem Thymol zu verdanken. Das ätherische Öl riecht nicht nur würzig, sondern wirkt darüber hinaus krampflösend, keimtötend und hilft, den Schleim von den Bronchien zu lösen. Thymian ist Bestandteil von vielen Erkältungstees ( am besten den Apotheker fragen.) Alternative: Hustentropfen, die den Thymianwirkstoff in hoher Konzentration enthalten. In Duftlampen verbessert Thymianöl nicht nur das Raumklima, sondern kann auch vorbeigend gegen Husten und Erkältung wirken. In der Küche passt Thymian zu vielen Gerichten der mediterranen Küche. Die Konzentration im Essen ist allerdings meist nicht hoch genug, um bei Erkältung zu wirken.
 

Anis- und Fenchelfrüchte

Beide kommen häufig zum Einsatz, wenn der Magen drückt. Doch auch bei Erkältungskrankheiten wirken sie manchmal Wunder. Auch hier sind es die ätherischen Öle, die wirken. Ähnlich wie beim Thymian lösen sie festsitzenden Schleim aus den Bronchien und fördern zugleich dessen Abtransport aus den Atemwegen. Einige Tassen Anis- und Fencheltee, über den Tag verteilt, versüßt mit etwas Honig, helfen ebenfalls, hartnäckigen Schleim zu lösen und die Nase zu befreien.
 

Salbei

Wozu Mundwasser, wo es doch Salbei gibt. Salbeiblatt schafft frischen Atem. Nicht umsonst wird das Kraut auch „Probiotikum der Mundhöhle“ genannt. Es gibt keine bessere Gesundpflege für Mund, Nase und Rachen, als ab und zu auf einem Salbeiblatt zu kauen. Setzen Halsschmerzen ein, möglichst frühzeitig mit der Salbeikur beginnen. Tipp: Konzentrierten Salbeitee aus frischen Blättern selbst kochen und alle 2 Stunden gurgeln damit. Alternative wäre ein Inhalations-Dampfbad: Übergießen Sie in einer Schüssel 1 Handvoll Salbeiblätter mit etwa 2 Liter heißem Wasser, legen ein Handtuch über Kopf und Schüssel und atmen den Dampf ein – so lange es Ihnen gut tut.
 

docFood rät

Natürlichkeit ist gut – trotzdem sollte man es auch damit nicht übertreiben: Die Verwendung von frischen oder getrockneten Kräutern z.B. für Tees ist eigentlich immer risikolos. Bei konzentrierten Extrakten aus der Apotheke kann das anders sein: Reines Fenchelöl z.B. sollte man immer nur stark verdünnt einsetzen. Vorsicht ist auch bei Säuglingen und Kleinkindern geboten: Stark riechende ätherische Öle können zu Atemstörungen führen. Auch das in den Salbeiblättern enthaltene Thujon kann zu Symptomen wie Hitzegefühl, Schwindel, erhöhter Herzfrequenz oder Krämpfen führen. Beim Kauen von Salbeiblättern oder dem Genuss von Tees (..falls der nicht eimerweise getrunken wird) ist jedoch nicht mit Nebenwirkungen zu rechnen, da hier nur Spuren von Thujon enthalten sind.

Redaktion docFood

Geschmorter Chicorée mit Käsesauce

Zutaten für 4 Personen:
2 Kolben Chicorée, 1 Zwiebel, 50 g magerer durchwachsener Speck, 1 EL Pflanzencreme zum Braten, Salz, frisch gemahlener Pfeffer, 150 ml Cremefine zum Kochen 15%, 50 g Appenzeller Käse, 2 EL gehackte Petersilie
 
 
Zubereitung:
1 Chicorée putzen, waschen, halbieren und den inneren bitteren Kern keilförmig heraus schneiden. Zwiebel schälen und fein hacken. Speck in kleine Würfel schneiden. Die Speckwürfel im heißen Fett knusprig braun auslassen, heraus nehmen und beiseite stellen.
2 Die Zwiebelwürfel im Speckfett andünsten. Chicoréehälften hinzufügen und von jeder Seite ca. 3 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren. Chicorée evtl. leicht salzen und pfeffern.
3 In einem Topf Käse in der Cremefine schmelzen und über den Chicorée gießen. Zum Schluss die Speckwürfel und die gehackte Petersilie unterziehen.
 
Quelle: Rama

Keine Angst vor Lactose in Medikamenten

Was passiert, wenn Patienten mit Lactoseintoleranz Medikamente einnehmen, die Lactose enthalten? Ist es in solchen Fällen zwingend notwendig, Präparate durch alternative Produkte zu substituieren, die mit anderen Hilfsstoffen formuliert sind? Mit diesen und ähnlichen Fragen sehen sich Ernährungsfachkräfte in der Sprechstunde mit Betroffenen immer wieder konfrontiert. Professor Dr. Martin Smollich (Foto) von der Mathias-Hochschule in Rheine gibt Entwarnung.

Schätzungen zufolge sollen ca. 15 Prozent der Deutschen an Lactoseintoleranz leiden. Auslöser der Unverträglichkeit ist ein Lactasemangel, der den Abbau des Milchzucker blockiert. Die adäquate Therapie ist eine lactosearme Diät. Aufgrund seiner günstigen Eigenschaften und geringen chemischen Reaktionsfreudigkeit wird Lactose auch häufig als Hilfsstoff in der Arzneimittelherstellung eingesetzt.
 
Lactose – als Hilfsstoff in Medikamenten verbreitet
Schätzungen aus den USA gehen davon aus, dass circa 20 Prozent der verschreibungspflichtigen und 6 Prozent der OTC-Präparate Lactose enthalten. Kann die Einnahme solcher lactosehaltiger Präparate Betroffenen mit Intoleranz schaden? Prof. Dr. Martin Smollich, Fachapotheker für Klinische Pharmazie, rät Ernährungsfachkräften und Betroffenen zu Entspannung:  Auch wenn diese Lactose als Hilfsstoff enthalten, so Smollich einem Vortrag vor Pharmazeuten, können Patienten solche Medikamente ohne Risiko einnehmen. Die Lactosemenge in Arzneimitteln liege in der Größenordnung von 100 Milligramm und sei damit deutlich zu gering, um Beschwerden auszulösen. Das gelte auch für Patienten, die homozygot intolerant und damit besonders anfällig seien. Symptome träten erst bei mehreren Gramm Lactose auf, erläuterte Smollich.
 
Keine Beschwerden zu erwarten
Obwohl die Datenlage eindeutig sei, sollte jedoch der Willen des Patienten maßgeblich sein: Wenn ein Patient ein lactosehaltiges Arzneimittel ablehne, weil er Sorge wegen möglicher Beschwerden habe, dann sollte ihm eine lactosefreie Alternative angeboten werden, auch wenn dies objektiv nicht notwendig sei. Wo ein solcher Nozebo-Effekt (glaubensbedingte Wahrnehmung eines gesundheitsabträglichen Effektes) auftritt, sollte er berücksichtigt werden: In Einzelfällen macht es dabei durchaus Sinn, auf eine lactoesefreie Arzneiform auszuweichen, schon um die Compliance der Patienten nicht zu gefährden. Falls keine lactosefreie Alternative zur Verfügung steht und es bei Einnahme lactosehaltiger Medikamente zu Beschwerden kommt, kann das Enzym Lactase in Form eines entsprechenden Präparats substituiert werden.
 
docFood informiert
Prof. Martin Smollich ist seit Kurzem an der Mathias Hochschule Rheine Inhaber der deutschlandweit ersten Professur für Klinische Ernährung. Der Medical Nutrition, so Smollich, geht es um optimale Abstimmung zwischen pharmakologischer Therapie und diätetischen Maßnahmen bei der Behandlung all der Erkrankungen, bei denen Ernährung eine Rolle spielt. Eine frühzeitige und auf das Krankheitsbild und die Medikation abgestimmte Ernährungstherapie führt zur Verbesserung des Ernährungszustandes u. a. bei Diabetes, Leber- und Nierenerkrankungen, Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall sowie vielen weiteren Krankheitsbildern. Über die Hochschule hinaus vermittelt Smollich sein Wissen in Seminaren. Mehr Informationen hier bei freiraum – Fachseminare für Ernährungsprofis.

Dr. Friedhelm Mühleib

Pilzfrikadellen mit frischen Kräutern

Zutaten für 4 Personen:
200 g Champignons, 4 Brötchen, 150-200 ml Milch, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 EL Butter, 4 Eier, 1 TL frisch gehackter Oregano, 1 TL frisch gehackter Thymian, Salz, Pfeffer aus der Mühle, 1 TL Paprikapulver edelsüß, ca. 120 g Semmelbrösel, 4-5 EL Mehl
 
 
Zubereitung:
1 Die Brötchen klein würfeln und in eine Schüssel geben. Die Milch aufkochen lassen, darüber gießen und ca. 15 Minuten ziehen lassen.
2 Die Pilze putzen und klein schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. In der heißen Butter in einer Pfanne glasig anschwitzen. Die Pilze dazugeben und ca. 5 Minuten mitbraten, dabei die Flüssigkeit verdampfen lassen. Die Pilz-Zwiebel-Mischung zu den Brötchen geben, 2 Eier, den Oregano, Thymian, Salz, Pfeffer und Paprikapulver dazu geben und alles gut vermengen. Die Masse sollte gut formbar sein, falls sie zu weich ist noch einige Semmelbrösel unterkneten und nochmal
kurz ziehen lassen.
3 Mit feuchten Händen kleine Frikadellen aus dem Teig formen. Das Mehl und die Semmelbrösel jeweils auf einen Teller streuen. Die übrigen Eier in einer Schale verquirlen. Die Frikadellen im Mehl wenden, durch die Eier ziehen und mit den Semmelbröseln panieren.
4 Anschließend das Öl in eine heiße Pfanne geben. Die Frikadellen darin unter Wenden bei mittlerer Temperatur 6-8 Minuten goldbraun und knusprig ausbraten. Zum Abtropfen auf Küchenkrepp geben.
 
Quelle: Pressebüro deutsches Obst und Gemüse
 

Spitzkohl-Kerbelwurzel-Eintopf

Zutaten für 4 Personen:
1 Zwiebel, 10 Kerbelwurzeln
2 Karotten, 1 Kartoffel
400 g Spitzkraut, 1 Apfel
200 ml Weißwein, ca. 1 l Gemüsefond
4 EL Olivenöl
ca. 3 g frischer Meerrettich, 4 EL gehackte Petersilie
1 St. Orangenabrieb, Meersalz
 
Zubereitung:
1 Kerbelwurzeln, Zwiebel, Karotte, Kartoffel und Apfel schälen. Den Spitzkohl vierteln und dann in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel, den Apfel und die Kartoffel in Würfel, das restliche Gemüse in
Scheiben schneiden.
2 Die Zwiebel im Olivenöl ohne Farbe andünsten. Dann Kerbelwurzeln, Spitzkohl und Karotte dazugeben und mit andünsten. Anschließend die Kartoffel und den Apfel zufügen. Mit dem Weißwein ablöschen und einmal aufkochen lassen.
3 Den Gemüsefond zugeben, salzen und aufkochen lassen. Anschließend 15-20 min. leicht köcheln lassen. Den Orangenabrieb hineingeben und abschmecken.
4 Den Spitzkohl-Kerbelwurzel-Eintopf in tiefen Tellern oder Schüsseln servieren. Mit frischer Petersilie bestreuen und zuletzt den frischen Meerrettich auf den Eintopf reiben.
 
Quelle: Pressebüro deutsches Obst und Gemüse

Pasta Funghi

Zutaten für 4 Personen:
350 g Pilze (z.B. Champignons)
1 Zwiebel, 1 Bund Petersilie, 1 Zitrone
1 EL Pflanzencreme zum Braten
500 ml Cremefine zum Kochen
Salz, Pfeffer
400 g Nudeln (z.B. Linguine)
 
Zubereitung:
1 Pilze putzen und je nach Größe halbieren, vierteln oder in dickere Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Petersilie waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Von der Zitrone die Schale fein abreiben und den Saft auspressen.
2 Pflanzencreme in einem Topf erhitzen. Pilze zugeben und 2 Minuten anbraten. Zwiebelwürfel zugeben und alles weitere 2-3 Minuten braten. Mit Cremefine ablöschen. Zitronenabrieb und 2 EL Zitronensaft zugeben.
3 Die Soße einmal aufkochen und dann bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Nudeln fertig sind. Gut die Hälfte der Petersilie zur Soße geben und mit Salz, Pfeffer und nach Belieben 1 Prise Zucker abschmecken.
4 Nudeln nach Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen. Abgießen, abtropfen lassen und mit der Pilzsoße anrichten. Pasta Funghi mit der restlichen Petersilie bestreuen.
 
Quelle: Rama Cremefine

Petersilienwurzelsuppe mit Pastinaken-Rohkost

Zutaten für 4 Personen:
Für die Suppe:
400 g Petersilienwurzel, 80 g Schalotten, 30 g Butter, 160 ml Weißwein, 440 ml Sahne
Für den Pastinaken-Salat:
3 Pastinaken, 1 Zitronenabrieb, 2 Spritzer Zitronensaft, 2 EL Traubenkernöl, 4 Zweige Petersilie, 1 Prise Meersalz, etwas Pfeffer aus der Mühle, 2 TL Waldhonig
 
Zubereitung Petersilienwurzelsuppe:
1 Die Petersilienwurzel schälen. Die Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden. Die Schalotten in der Butter ohne Farbe andünsten.
2 In der Zwischenzeit die Petersilienwurzel in feine Scheiben schneiden und zu den Schalotten geben, salzen und ebenfalls ohne Farbe mit andünsten. Anschließend mit Weißwein ablöschen. Auf ganz kleiner Hitze gehen und mit einem Deckel ca. 15 min garen. Dann mit der Sahne aufgießen und einmal aufkochen lassen. Gegebenenfalls mit etwas Salz nachschmecken.
3 Petersilienwurzelsuppe mit einem Mixer pürieren, passieren und nochmals abschmecken.
 
Zubereitung Pastinaken-Salat:
1 Die Pastinaken schälen und mit einer feinen Reibe raspeln.
2 Die Petersilie vom Stiel befreien und die Blätter in ganz feine Streifen schneiden.
3 Die Pastinaken mit Zitronenabrieb, Zitronensaft, Öl, Waldhonig, Petersilie, Salz und Pfeffer anmachen.
 
Quelle: Pressebüro deutsches Obst und Gemüse