Leckerer Beeren-Smoothie

Zutaten für 4 Personen:
200 g Himbeeren
30 g Johannisbeeren
30 g Brombeeren
30 g Heidelbeeren
10 ml Zitronensaft
2 EL Agavendicksaft o.Honig
300 ml Rote-Beete-Saft
 
Zubereitung:
Die Beeren waschen und im Anschluss alle Zutaten im Standmixer oder mit einem Stabmixer pürieren.
 
Quelle: Pressebüro deutsches Obst und Gemüse

Gebratener Kohlrabi mit glasierten Zwiebeln, Rucolaöl und -frit

Zutaten für 4 Personen:
Gebratener Kohlrabi:
500 g Kohlrabi, 40 ml, Olivenöl, Meersalz, 1/4 Bund Schnittlauch
Rucolaöl
70 g Rucola, 60 g Petersilie ohne Stiel, 100 ml Traubenkernöl, 100 ml Olivenöl, feines Meersalz
Rucolafrit:
20 Blätter Rucola, 100 ml Pflanzenöl, 1 Prise Salz
Glasierte Zwiebeln:
20 kleine Zwiebeln, 100 g Zucker, 20 g Butter, 100 g Weißwein, 2 Prisen Meersalz
 
Zubereitung:
1 Den Kohlrabi schälen und mit einem Gemüsehobel gleichmäßig ca. 2 mm dick
hobeln. In Olivenöl anbraten und salzen. Den Schnittlauch in feine Ringe schneiden und
über die Kohlrabischeiben streuen.
2 Für das Rucolaöl alle Zutaten mit einem Stabmixer zerkleinern – fertig!
3 Den restlichen Rucola waschen, sehr gut trocknen und in 145 °C heißem Öl frittieren. Auf
ein Küchentuch geben, um das überschüssige Fett aufzufangen. Leicht salzen.
4 D ie Zwiebelnschälen. Den Zucker in einen Topf geben und erhitzen bis er zuerst flüssig und schließlich goldbraun wird, dann die Butter zugeben. Anschließend die Zwiebeln zugeben, leicht salzen und mit Weißwein ablöschen. Die Zwiebeln in der Flüssigkeit schwenken.
5 Den gebratenen Kohlrabi wie ein Carpaccio anrichten. Die Zwiebeln gleichmäßig auf dem Kohlrabi mit etwas Soße anrichten. Mit einem Löffel das Rucolaöl um den Kohlrabi verteilen. Am Schluss den frittierten Rucola zuoberst zugeben.
 
Quelle: Pressebüro deutsches Obst und Gemüse

Veganes Gemüsecurry in Kokossauce

Zutaten für 4 Personen:
250 g Chinakohl, 2 rote Paprikaschoten , 2 kleine Zucchini, 1 Aubergine, 2 mittelgroße Möhren, 2 Zwiebeln, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 2 EL Avocadoöl, 100 g frische Mungobohnensprossen, 250 ml Kokosmilch, 150 g Gemüsebrühe, 25 g Soja-Flocken, Curry, Kreuzkümmel, Kurkuma, Koriander, Meersalz, Pfeffer
 
Zubereitung:
1 Chinakohl, Paprika, Zucchini, Aubergine und Möhren waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und in Ringe, die Frühlingszwiebeln in 3-4 cm lange Stücke schneiden und in etwas Avocadoöl andünsten.
2 Das Gemüse zu den Zwiebeln geben und kurz mit andünsten.
3 Kokosmilch mit Gemüsebrühe mischen, Sojaflocken zugeben, kurz pürieren. Die Kokosmischung in die Pfanne gießen und einige Minuten mit dem Gemüse garen.
4 Das Kokos-Gemüse kräftig mit Curry würzen und mit Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel verfeinern. Das Gemüsecurry nach Geschmack salzen und pfeffern.
Mehr Rezepte gibt’s auf www.1000rezepte.de.
 
Bildquelle: Schoenenberger/ Wirths PR

Verhaltensänderung braucht Motivation

Wie können Ernährungsfachkräfte ihre Klienten zu einer gesünderen Lebensführung motivieren? Im Praxisalltag sind Veränderungen im Ernährungsverhalten und Lebensstil im Rahmen der Prävention oft ein schwieriges Unterfangen. Was für Ernährungsfachkräfte gilt, ist natürlich auch ein Thema für Ärzte. Professor Attila Altiner, Leiter des Instituts für Allgemeinmedizin der Rostocker Uni, spricht sich für mehr Empathie im Umgang mit den Patienten aus, um zu Veränderungen zu motivieren.
Wie motiviert ein Hausarzt Patienten zu einer gesünderen Lebensweise? Hier scheitern nach Altiners Wahrnehmung viele Kollegen, weil dies nicht vermittelt wird.
 

Positiver Zuspruch statt Zeigefinger

Ein Grund für das Scheitern liegt seiner Einschätzung nach darin, dass viele Hausärzte mit erhobenem Zeigefinger belehren und dadurch ein bestehendes schlechtes Gewissen von Patienten bestärken. Stattdessen sollten besser positive Rückmeldungen für erfolgreiche kleine Schritte gegeben werden. Gemeinsam mit dem Patienten sollte entschieden werden, welche Schritte umgesetzt werden könnten. Was Altiner für die Ärzte postuliert, gilt in gleicher Weise für Ernährungsfachkräfte gelten.
Altiner forder mehr Empathie nicht nur für die kranken Menschen, sondern auch im Rahmen der Prävention. Dafür sei eine akzeptierende und verständnisvolle Haltung erforderlich, mit der die Situation aus Sicht des Patienten betrachtet wird. Altiner: “Man muss dem Patienten helfen, Argumente für eine Änderung der Lebensführung zu finden“. Ziel sei es, Veränderungsbereitschaft zu erzeugen und die Wirksamkeit des Patientenhandelns zu stärken. Dafür müssten Allgemeinmediziner idealerweise schon in ihrer Weiterbildung geschult werden. Erschwert werde ein solcher Prozess aber dadurch, dass das deutsche Gesundheitssystem mehr auf Krankheit und weniger auf Gesunderhaltung ausgerichtet sei.
 

docFood meint

Die Erwartungen an die Leistungen von Hausärzten sind hoch. Zu ihnen gehört auch die Forderung, Menschen zu einer gesunden Lebensführung anzuhalten. Dafür jedoch sind die Allgemeinmediziner gar nicht ausgebildet. Zudem fehlt im Praxisalltag oft die Zeit, die dazu nötigen Gespräche zu führen. Alles Rahmenbedingungen die dem Hausarzt die motivierende Unterstützung für Patienten schwer macht. Vor allem im präventiven Umfeld macht es Sinn diese Aufgaben an Heilberufe im Umfeld zu delegieren. Wo es um ernährungsbedingte bzw. ernährungsmitbedingte Erkrankungen geht (Diabetes, KHK, Adipositas und Begleiterkrankungen, Fettstoffwechselstörungen etc.) ist die Ernährungsfachkraft sicherlich der richtige Ansprechpartner für die Patienten. Doch auch für die gilt: Belehrende und auf Wissensvermittlung ausgerichtete Methoden sind passé. Erfolg versprechen allein stark motivationsorientierte Methoden der Gesprächsführung und Beratung

Dr. Friedhelm Mühleib

Quelle: ÄrzteZeitung http://bit.ly/1TJ2got
Foto: Dirk Schnack

Lamm-Köfte mit Minz-Quinoa und Joghurtsoße

Zutaten für 4 Personen:
Für die Köfte
450 g mageres Lammhackfleisch, 2 kleine Zwiebeln, 2 kleine Knoblauchzehen, 2 Zweige Minze, 1 EL Kreuzkümmelsamen, 1 EL Zimt, 1 kleines Ei, Pfeffer, 1 Prise Salz, 8 mittelgroße Holzspieße, 2 TL Avocadoöl (z.B. von Neuseelandhaus)
Für die Minz-Quinoa
80 g Quinoa, 170 ml kochendes Wasser, 1 Prise Salz, 2 Zweige Minze, 1 Zweig Koriander, 1 kleine Knoblauchzehe, 40 g Frühlingszwiebeln, 50 g Salatgurke, 2 TL Avocadoöl, Pfeffer, Saft einer Limette
Für die Joghurtsoße
100 g griechischer Joghurt, 70 g Salatgurke, 1 Knoblauchzehe, 1 Zweig frischer Dill, Pfeffer, Salz, Zitronensaft
Zubereitung:
1 Holzspieße in eine Schüssel mit Wasser legen.
2 Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und hacken. Die Zwiebeln in einer Küchenmaschine zerkleinern, den Knoblauch fein hacken. Minze, Kreuzkümmel, Zimt, Pfeffer und Salz hinzufügen und alles vermengen. Hackfleisch und Knoblauch zugeben und weitere 30 Sekunden mischen. Zuletzt das Ei unterrühren. Wenn die Mischung zu feucht ist, etwas Paniermehl hinzufügen, so dass sich die Masse leichter formen lässt.
3 Das Hackfleisch in 8 gleich große Portionen aufteilen und diese länglich rollen. Jeweils einen der angefeuchteten Spieße in das Hackfleischröllchen stecken und das Fleisch nochmals andrücken. Die Spieße eine Stunde im Kühlschrank aufbewahren, damit sich die Masse setzen kann.
4 Eine beschichtete Pfanne mit Avocadoöl ausstreichen. Die Köfte darin rundherum braun anbraten, anschließend auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 8-10 Minuten weiter garen, bis sie durch sind. Die Köfte können auch gegrillt werden.
5 Quinoa in ein mikrowellengeeignetes Gefäß geben, Salz und Wasser hinzufügen und mit Frischhaltefolie abdecken. Auf höchster Stufe ca. 6 Minuten erhitzen, aus der Mikrowelle nehmen und umrühren. Weitere 3 Minuten in der Mikrowelle erhitzen und prüfen, ob das Quinoa gar ist. Das gesamte Wasser sollte aufgesogen sein und die Körner sollten aussehen, als ob sie gespalten sind. Abkühlen lassen.
6 Inzwischen die Minze und den Koriander hacken, die Knoblauchzehe abziehen und fein würfeln, die Frühlingszwiebeln fein hacken und die Gurke in kleine Würfel schneiden. Alles mit dem Avocadoöl unter das Minz-Quinoa heben und dieses mit Pfeffer, Salz und Limettensaft abschmecken, anschließend im Kühlschrank aufbewahren.
7 Für die Joghurtsauce die Salatgurke schälen, entkernen und fein reiben. Die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken, den Dill ebenfalls hacken. Alles mit dem Joghurt mischen und mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken.
Die warmen Köfte mit der Minz-Quinoa und der Joghurtsoße servieren.
Mehr leichte Rezepte gibt’s auf www.1000rezepte.de.
 
Bildquelle: Wirths PR

Leichter Bauernsalat

Zutaten für 4 Personen:
1 kleiner Kopf Novita-Salat
6 Tomaten
1 weiße Zwiebel, 1 rote Zwiebel
8 grüne Peperoni aus dem Glas
100 g schwarze Oliven
200 g Feta
6 EL Olivenöl, 2 EL Rotweinessig
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Fladenbrot
 
Zubereitung:
1 Salat putzen, waschen, in mundgerechte Stücke zupfen. Tomaten in Viertel schneiden, Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Peperoni, schwarze Oliven und den Feta abtropfen lassen. Peperoni quer halbieren. Feta in Scheiben schneiden. Alles auf großen Salattellern anrichten.
2 Aus Olivenöl, Rotweinessig und Salz eine Salatsauce zubereiten und über den Salat träufeln. Den Bauernsalat mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und mit dem Fladenbrot anrichten.
Weitere leichte Salatrezepte gibt’s auf www.1000rezepte.de.
 
Bildquelle: Wirths PR

Softgetränke meiden – Diabetesrisiko senken

Die ganz große Hitze ist vorbei, der Durst ist geblieben. Auch bei den aktuellen Temperaturen darf noch viel getrunken werden – aber was sollte es sein? Wer täglich ein Softgetränk gegen Wasser oder ungesüßten Tee austauscht, kann möglicherweise sein Risiko für Typ-2-Diabetes senken. Das legt die britische EPIC-Norfolk-Studie nahe, die im Fachblatt Diabetologia erschienen ist. Da Cola und Limonaden sehr viel Zucker enthalten und sehr kalorienreich sind, sehen die Wissenschaftler im Softdrink-Konsum eine der Ursachen für Übergewicht und Diabetes Typ 2.
Trinkverhalten und gesundheitliche Auswirkungen verschiedener Getränke gehörten zu den Ernährungsfaktoren, die im Rahmen der Studie an rund 25.000 Männer und Frauen untersucht wurden.
 

Softdrink-Konsum und Diabetesrisiko

Am Beginn stand ein detailliertes Ernährungsprotokoll, in dem die Probanden angeben mussten, welche Lebensmittel und Getränke sie innerhalb einer Woche zu sich nahmen. Diese Angaben wurden in Relation dazu gesetzt, wie viele Testpersonen im Verlauf des Zeitraums von elf Jahren an Typ-2-Diabetes erkrankten. Das Ergebnis der Auswertung: Für jede fünf Prozent des täglichen Gesamtenergiebedarfs, den die Teilnehmer mit süßen Getränken abdeckten, stieg ihr Risiko für Typ-2-Diabetes um 18 Prozent. Ließen Sie dagegen – und zwar Tag für Tag – die Cola stehen und entschieden sich für Wasser oder einen ungesüßten Kaffee, sank das Diabetes-Risiko um 14 bis 25 Prozent.
 

Softdrinks mit Süßstoff keine Alternative

Die Lösung nach Ansicht vieler Softdrink-Fans, statt „richtiger“ Cola und zuckerreichen Limos die Light-Produkte mit künstlichen Süßstoffen zu konsumieren, fällt leider als „gesunde“ Alternative aus. Die Forscher sahen keine Senkung des Diabetesrisikos, wenn die Studienteilnehmer die Light-Versionen anstelle der gezuckerten Getränke tranken. Bereits einige andere Studien hatten gezeigt, dass Cola light & Co. nicht beim Abnehmen helfen und unter Umständen sogar Übergewicht fördern. Einmal mehr wird also klar, dass der bewusste Konsum von zuckerhaltigen Getränken ein Ansatz dafür sein könnte, Übergewicht und Typ-2-Diabetes in der Bevölkerung zu reduzieren.
 

Tipp von docFood

VOSS

© Voss Artesian Water


Ausreichend zu trinken ist bei jeder Temperatur gut. Zur Abwechslung darf es aber auch gerne etwas mit Geschmack sein. Besser als Softgetränke sind selbst gemachter Eistee oder Wasser mit Früchten und Kräutern. Für Letzteres hat die deutsche PR-Agentur von „VOSS“, einer leicht überteuerten Mineralwasser-Marke aus Norwegen, schöne Ideen vorgestellt – natürlich können Sie das fruchtig-aromatische Wasser auch in einer simplen Karaffe und mit Leitungswasser ansetzen, aber cool ist sie schon, die Bottle von „Voss“.
 
Quelle: Diabetologia – Download kompletter Artikel>>

Wenn die Milch weniger als Wasser kostet

Die Milchpreise haben einen neuen Tiefpunkt erreicht. Das spüren auch die Verbraucher. Genau 55 Cent kostet die Milch noch pro Liter bei den Discountern, in den Supermärkten ist sie kaum teurer. Mineralwasser von bekannten Marken kostet das Doppelte oder mehr – der Liter San Pellegrino liegt meist deutlich über 1,00 €. Der Bauer bekommt gerade noch 25 Cent für den Liter Milch – das deckt gerade mal die Hälfte der Produktionskosten. Für die Milchbauern ist das eine Katastrophe. Für den Handel ist es beschämend. Wer Grundnahrungsmittel zu Preisen verkauft, die unter den Produktionskosten liegen, handelt obszön. Wer Lebensmittel liebt, darf nicht so handeln, weil er den Lieferanten damit den Hals umdreht. Wenn die Großen im Handel die Erzeugerpreise so weit drücken, dass die Bauern für die Milch nur noch halb so viel bekommen, wie sie die Erzeugung kostet, dann grenzt das an den Missbrauch von Marktmacht. Und was ist mit den Verbrauchern? Sie müssten tun, was Verbrauchern bislang ganz fremd ist: Für höhere Preise demonstrieren!

Käsekuchen mit Pflaumen

Zutaten für 12 Stücke:
250 g Pflaumen, 3 Eier
75 g Margarine, 75 g Zucker
250 g Magerquark
1 TL Backpulver
250 ml Cremefine zum Schlagen (oder Schlagsahne)
1 Päckchen Puddingpulver zum Kochen mit Vanillegeschmack
1 Prise Salz
 
Zubereitung:
1 Pflaumen waschen, trocken reiben, entkernen und in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden.
2 Eier trennen. Margarine, Zucker und Eigelb mit den Quirlen eines Handrührers 5 Minuten auf höchster Stufe cremig rühren. Quark, Backpulver und Puddingpulver unterrühren. 125 ml Cremefine steif schlagen, dazugeben und gut mit der Creme verrühren.
3 Eiweiß mit Salz steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben (nicht mehr schlagen).
4 Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen, Pflaumenwürfel auf dem Teig verteilen und in den kalten Backofen auf die unterste Einschubleiste stellen. Bei 175 °C (Umluft: ca. 150 °C) ca. 60 Minuten backen.
5 Käsekuchen mit Pflaumen in der Form auf einem Kuchenrost ganz auskühlen lassen. Restliche Cremefine steif schlagen und zum Kuchen servieren.
 
Quelle: Rama Cremefine

Pflaumen-Aufstrich mit Zartbitterschokolade

Zutaten:
300 g Pflaumen o. Zwetschgen
1 Stange Zimt
100 g Zucker
1 Vanilleschote
20 ml Zwetschgenwasser
200 g Zartbitter-Kuvertüre
 
Zubereitung:
1 Die Pflaumen oder Zwetschgen waschen und entsteinen. Die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen.
2 Die Pflaumen oder Zwetschgen mit dem Vanillemark, der Vanilleschote, der Zimtstange und dem Zwetschgenwasser mischen und über Nacht marinieren.
3 Die marinierten Pflaumen in ein tiefes Backofenblech geben und bei 160 °C Umluft für 15 Minuten schmoren.
4 Kuvertüre hacken. Vanilleschote und Zimtstange aus den Pflaumen entfernen. Die heißen Pflaumen oder Zwetschgen in eine hohe Schüssel füllen und mit der Zartbitter-Kuvertüre vermischen. Leicht schmelzen lassen und mit Hilfe eines Stabmixers alles zu einer feinen Paste verarbeiten.
5 Den Pflaumen-Aufstrich mit Zartbitterschokolade in Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen.
 
Quelle: Pressebüro deutsches Obst und Gemüse